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Beispielrezepte: Eier 5 Kartoffeln(15)+Quark (0) 15 Karotten(15), Kohlrabi(30), Kartoffeln(15) in Butter 60 Bohneneintopf grün,rot 40-~60(Sosse) Nudeln(50)+Gouda(16) oder Parmesan(10) 60-70 Grünkohl+Mettwurst 90 Bratkartoffeln 120
Harnsäureabbau anregen: Goldrutentee, Brenneseltee Naturheilmittel Harnsäureabbau: Herbstzeitlose- colchizin |
Niedriger Harnsäuregehalt: Gouda 16 parmesan10 Tomate, Paprika 10 Sauerkraut, 20 Spargel 25 chinakohl 25 grünkohl , kohlrabi 30 wirsing, bohnen(nicht weiss!) 40 Blumenkohl 45 weissbrot 40, vollkorn 50 Broccoli, spinat 50 Rosenkohl, Champignons 60 Reis 70 |
Mittlerer Gehalt:(um 150) Fleisch, Fisch: Rostbratwurst(100),Lamm,Hammel, Hase Reh,Ente,Rinderbrust, Schweinebraten(200), Rotbarsch, Scholle,Schellfisch Heilbutt, Hecht, Seezunge, Seelachs, Kabeljau
Hoch >300: Sprotten, Forelle, Innereien, Hering, Sardellen, Ölsardinen, Gans
Sehr hoch Kalbsbries(1500) |
Antiviral: Zitronenmelisse, Knoblauch, Ingwer, Salbei, Thymian, Zwiebel,Kokosöl
Antibakteriell: Honig. Knoblauch, Salbei, Thymian, Kamille, Zwiebel,Kokosöl
Antimykal: Knoblauch, Thymian, Kamille, Zwiebel,Kokosöl
Entzündung:: Salbei, Kamille, Zwiebel, Nelken kauen(Rachen)
Antimikrobiell: Kokosöl(innerlich/äusserlich), Thymian
Bei Erkältung Zwiebelsaft! -kleinhacken, mit Honig übergiessen, über nacht stehenlassen.
Gute Laune Lebensmittel(Tryptophan zählt, nicht Serotingehalt.) –
Serotonin einzunehmen ist sinnlos, weil es die Blut-Hirn-Schranke gar nicht durchdringt, d.h. es gelangt gar nicht ins Gehirn/Nervensystem. Man kann nur die Vorstufe einnehmen, aus der der Körper dann Serotonin herstellt, nämlich L-Tryptophan
Käse ist gut, Edamer(400), Emmentaler(460)
sojabohnen(450), cashenuss(450),erdnuss(320)
Weissmehl, Vollkorn
Weizenmehl ungesund- auch Vollkornweizenmehl; Vollkorn allgemein besser zum abnehmen, Weissmehl fördert Insulinausschüttung(Heisshungerattacke, Fettabbauverhinderung)
Integrale“ Nudeln von Barilla, schmecken wie „normale“ Nudeln, sind aber aus Vollkorn.
Basische Ernährung:
Bei den Gemüse- und Obstsorten lässt sich sagen, dass eigentlich alle Sorten basisch sind.
Die Grundregeln für eine basische Ernährung
Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse und Salate, insbesondere grünes Blattgemüse, am besten roh verzehrt, andernfalls nur kurz erhitzt.
Quinoa und Hirse ersetzen Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
Früchte statt Zucker. Aber auch bei Früchten gilt: Je süßer sie sind, desto mehr Säuren entstehen bei ihrer Verdauung. Also in Maßen und immer nur auf den leeren Magen, nie als Dessert.
Nüsse und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) ersetzen Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte (bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen – aus Nüssen und Samen lassen sich milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen).
Frisch gepresster Zitronensaft ersetzt Essig.
Für die Zubereitung gilt: Bei der Verdauung von erhitzten Speisen entstehen grundsätzlich eher Säuren. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, z. B. Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße aber sind außerordentlich sauer.
Reines kohlensäurefreies Quellwasser ersetzt Säfte aller Art und kohlensäurehaltige Getränke.
Süßigkeiten, Kaffee, Kakao, Alkohol, Zigaretten, Lebensmittelzusätze wie z. B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc. und Medikamente aller Art meiden. Sie lassen im Körper Säuren entstehen.
warum Kalzium einnehmen gut ist(ungeprüft!): http://www.wissenschaft-unzensiert.de/med121_4.htm
(Vitamin D Mangel verhindert Kalziumnutzung)
Guter Mineralzusatz: Produkt Basika
stark basische Lebensmittel:
Kartoffeln, Sauerampfer, Brechbohnen, Spargel, Zwiebeln, Blumenkohl, Wirsing, Blumenkohl, frische Erbsen, Feldsalat, Spinat, Sellerie, Tomaten, Kopfsalat, Endiviensalat, Löwenzahn, Gurken. Rote Rüben, Rettich, Bananen, Mandarinen, Rosinen, getrocknete Feigen, weiße Bohnen, Soja-Produkte
Basische Getränke Ungesüßter Apfelsaft, Ungesüßter Grapefruitsaft ,Ungesüßter Orangensaft ,Gemüsesäfte, Dunkles Bier, Helles Bier, Espresso (Aufguss), Grüner Tee, Kräutertee, Mineralwasser ohne Kohlensäure, Zitronensaft.
Die Realität ist eine andere. Durch das Metallgehäuse der Mikrowellenöfen dringt kaum Strahlung nach außen, um seine Nase muss sich also niemand sorgen. Ähnlich sieht es mit den Nährstoffen aus. Die hochfrequenten Wellen in den Geräten sind äußerst wählerisch. Sie wirken, indem sie Wassermoleküle zum Schwingen bringen, Vitamine selbst beeinflussen sie nicht direkt.
Trotzdem macht es aus Nährstoffsicht einen Unterschied, ob eine Speise aus der Mikrowelle, dem Kochtopf oder dem Backofen kommt. Welche der Methoden die wertvollen Vitamine am besten schont, lässt sich jedoch pauschal nicht sagen – denn alle haben ihre eigenen Vorlieben. „Jedes Vitamin ist wie eine kleine Diva“, sagt Sascha Rohn vom Institut für Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg. „Manchen tut es gut, wenn es warm und feucht ist, für andere ist es schädlich.“
Indem die Mikrowellen unter die Oberfläche der Lebensmittel dringen und dort die Wassermoleküle zum Schwingen bringen, wärmen sie das Essen von innen. Im Topf hingegen oder im Backofen muss die Hitze erst von außen nach innen dringen – und benötigt dafür deutlich mehr Zeit. Gerade kleine Portionen lassen sich deshalb in der Mikrowelle schonend erwärmen, je mehr Wasser sie enthalten, desto schneller geht es und desto länger hält die Wärme an.
| Empfindlichkeiten wasserlöslicher Vitamine | ||||
| Name | Licht | Hitze | Sauerstoff | Unter anderem gut für… |
| Vitamin C | – | – | – | Immunsystem |
| Vitamin B1 | – | – | Energiegewinnung | |
| Vitamin B2 | – | – | viele Stoffwechselvorgänge | |
| Vitamin B6 | – | – | Nerven und Abwehrkräfte | |
| Vitamin B12 | – | – | Bildung roter Blutkörperchen | |
| Pantothensäure | – | Abbau von Fetten | ||
| Biotin | – | Haut, Haare und Nägel | ||
| Folsäure | – | – | – | Zellvermehrung |
| Schwachstellen jeweils mit einem – gekennzeichnet; Quelle: Lebensmittelführer: Inhalte, Zusätze; N. Vreden et al., Wiley-VCH-Verlag 2008 | ||||
| Empfindlichkeiten fettlöslicher Vitamine | ||||
| Name | Licht | Hitze | Sauerstoff | Unter anderem gut für… |
| Vitamin A | – | – | – | Aufbau der Haut |
| Vitamin D | – | – | – | Knochen |
| Vitamin E | – | – | – | Funktion der Zellmembranen |
| Vitamin K | – | Blutgerinnung | ||
| Schwachstellen jeweils mit einem – gekennzeichnet; Quelle: Lebensmittelführer: Inhalte, Zusätze; N. Vreden et al., Wiley-VCH-Verlag 2008 | ||||
Wer hingegen besonders viele fettlösliche Vitamine – zu der Gruppe gehören unter anderem die Vitamine A und E – aufnehmen möchte, kann seine Gemüsesuppe ruhig eine Weile einkochen lassen. „Das gängige Vorurteil, dass Essen beim Kochen ‚getötet‘ wird, trifft häufig gar nicht zu“, sagt Rohn. Die fettlöslichen Vitamine zum Beispiel sind mitunter so fest im Lebensmittel gebunden, dass erst das Kochen sie für den Körper gut zugänglich macht. So kann der Nährstoffgehalt desselben Lebensmittels schwanken, abhängig von der Zubereitungsart.
Bestes Rezept: Mal grillen, mal kochen, mal backen, mal braten
Paprika etwa enthalten große Mengen Vitamin C, die beim Kochen schwinden. Das Vitamin A hingegen und andere Nährstoffe, die in der festen Struktur der Schoten verankert sind, kann der Körper erst im Ratatouille oder als gebratene Antipasti richtig verwerten. Ähnlich ist es bei Tomaten. Frisch enthalten sie ebenfalls Vitamin C. Köcheln sie ein zum Tomatenmark, zerfallen die Zellstrukturen und der rote Farbstoff Lycopin wird freigesetzt – ein Stoff, der das Risiko für verschiedene Krebsarten senken soll.
„Die Quintessenz aller Studien ist, die Ernährung so divers wie möglich zu gestalten“, sagt Rohn, der selbst auch eine Mikrowelle besitzt. Dieser Vorsatz gelte nicht nur für die Zutaten, sondern auch für die Arten, das Essen zuzubereiten. „So bekommt man so viele der guten und so wenige der schlechten Stoffe wie möglich“, so der Experte. „Dann muss auch niemand das kräftig gegrillte Steak mit vielen Röstaromen fürchten. Denn das Problem sind nicht die Gifte, die wir vielleicht bei der Zubereitung erzeugen. Das Problem ist immer die Dosis.“
Wer grundsätzlich in seinem Essen besonders viele Vitamine erhalten möchte, kann zudem zwei Regeln befolgen: Zum einen gehen wasserlösliche Vitamine, darunter Vitamin C und die B-Vitamine, beim Kochen nach und nach ins Wasser über. Wird die Flüssigkeit abgegossen, verschwinden sie im Abguss. Dampfgaren kann das verhindern. Daneben sollten Obst und Gemüse möglichst frisch auf den Tisch kommen, da sie bei der Lagerung Vitamine verlieren. „Im Zweifel enthält ein sofort nach der Ernte eingefrorener Tiefkühlspinat sogar mehr Nährstoffe als ein Blattspinat aus dem Supermarkt“, sagt Rohn.
Den Leptin-Spiegel und damit den Fettabbau erhöhen:
- fetter Fisch (Makrele, Lachs, Sardinen, Anchovis). Sie liefern außerdem viel lebenswichtiges Proteine und wertvolle Omega-3 Fettsäuren. Diese hochwertigen Fette verhindern nicht nur Entzündungen, sondern steigern auch die Leptin Sensibilität Deines Körpers. Falls Du einmal keine Zeit hast, Dir Fisch zuzubereiten, kannst Du auch Omega-3 Fischöl Kapseln einnehmen. Sie enthalten hochwertiges Lachs-Öl.
- mageres helles Fleisch (Geflügel, Lamm) und Rindfleisch. Sie helfen mit ihrem Eiweiß noch zusätzlich dabei, die Leber zu entgiften.
- Spirulina. Sie kann bei der Leptin Diät Fettfisch und Fleisch ersetzen und enthält wertvolles pflanzliches Protein.
- Gemüse, egal ob roh oder gedünstet. Am besten sind Sellerie (am besten roh!), Kohl, Spinat, Artischocken, Zwiebeln, Brokkoli, Linsen, Erbsen und Bohnen. Auch sie fördern die Leberfunktion. Die Fette der Avocado bieten außerdem noch Schutz vor Entzündungen und Diabetes. Du solltest so viel Gemüse wie möglich zu Dir nehmen, da es eine sehr starke Wirkung auf den Fettstoffwechsel hat und mithilfe seiner Ballaststoffe Deine Verdauung unterstützt.
- Kräuter und Gewürze (am besten Fenchel, Zimt, Anis, Thymian, Ingwer, Basilikum, Rosmarin, Kümmel, Cayenne-Pfeffer). Sie haben außerdem eine harntreibende Wirkung.
- Leinsamen. Sie haben einen hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren, hemmen die Bildung von Ödemen und helfen Dir beim Entschlacken Deines Körpers.
- Früchte mit niedrigerem glykämischem Index (Orangen, Beeren, Mango). Sie enthalten viele wichtige Mineralstoffe und entgiften die Leber. Auf fruktosehaltiges Obst wie Trauben und Bananen solltest Du jedoch möglichst verzichten oder nur eine geringe Menge davon verzehren.
- Sauerkraut. Es enthält viel Vitamin B12 und C und Milchsäurebakterien, die wie ein Fatburner wirken. Außerdem erhöhen die Sauerkraut Inhaltsstoffe die Insulinsensitivität der Körperzellen und verbessern die Darmflora.
- Nüsse. Schon eine kleine Portion täglich als Snack zwischendurch reicht aus, um Deinem Körper gesundes Pflanzeneiweiß zuzuführen. Nüsse haben eine anti-oxidative Wirkung, hemmen Entzündungen und lindern die negativen Auswirkungen von Stress.
- Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren etc.). Sie enthalten viel Ellagsäure, die die Leptin Sensitivität im Gehirn steigert, sodass Dein Hungergefühl abnimmt.
- Kokosmilch. Der fernöstliche vegane Milchersatz hat einen hohen Gehalt an MCTs (mittelkettigen Triglyceriden). Diese Fettsäuren sorgen dafür, dass Dein Körper vermehrt auf die eigenen Fettdepots zurückgreift.
- Grüner Tee und Kaffee. Sie erhöhen den Leptin-Spiegel im Körper und machen vital und fit. Allerdings tritt bei Kaffee schnell der Gewöhnungseffekt ein. Er sorgt dafür, dass die Fettdepots langsamer abgebaut werden.
- Essig. Das saure Lebensmittel bewirkt, dass die mit der Nahrung zugeführten Kohlenhydrate nicht als Fett, sondern als Muskel-Glykogen gespeichert werden. Da es noch zusätzlich die Funktion der Bauchspeicheldrüse aktiviert, werden noch mehr fettverbrennende Hormone hergestellt.
- Eier. Sie enthalten Cholin, einen Stoff, der den Fettabbau fördert und den Botenstoff Acetylcholin herstellt. Über die Produktion von Wachstumshormonen trägt er indirekt zur Fettverbrennung bei.
- Zinkhaltige Lebensmittel wie Champignons, Kürbis und Bohnen sorgen für einen Ausgleich des mit einem zu niedrigen Leptin-Spiegel einhergehenden Zinkmangels.
Verzichten solltest Du nach Möglichkeit auf Lebensmittel, die
- einen hohen Fruktose-Gehalt haben. Zu viel Fruchtzucker führt zur Leptin-Resistenz.
- verarbeitet sind (Kekse, Süßigkeiten, Fertiggerichte etc.)
- einfache Kohlenhydrate wie raffinierten weißen Zucker enthalten
Ungünstig sind auch:
- Backwaren
- Weißbrot
- Reis
- Lebensmittel, die eine hohe Konzentration an Omega-6 Fettsäuren enthalten (normales Pflanzenöl). Sie reduzieren den Leptin-Spiegel und verstärken das Hungergefühl.
Beschränke deinen Konsum von Fruktose.
Vermeide die einfachen Kohlehydrate– wenn k. dann besser Vollkornhafer, Quinoa und manche Nudeln aus Vollkorn
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Der Körper speichert zwei Arten von Fett. Das braune, in dem Energie in Wärme umgewandelt wird. Und das weiße, in dem die Energie gespeichert wird.
Verantwortlich für das Verstauen der Fettmoleküle in die Speicher der Fettzellen ist das Insulin. Für das Auslagern der Reserven in schlechten Zeiten und den Umbau in zu Glycerol und Fettsäuren sind Adrenalin und Noradrenalin zuständig.
Gesteuert werden Lagern und Verbrauchern von Fettmolekülen von Schaltermolekülen. Einer nennt sich TBLR1
Braune Fettzellen haben viele Gq-Protein gekoppelte Rezeptoren
Wird Gq mit einem Hemmstoff blockiert, dann reifen mehr braune Fettzellen heran
braunes Fettgewebe wärmt uns speziell in der Morgendämmerung auf: Kurz vor dem Erwachen setzt es am meisten des Zucker-Brennstoffs Glukose um.
mehr braunes Fettgewebe produzieren: Das geschieht in Kälte. Aber auch das Entzündungsenzym COX-2 kann die Neubildung von braunem Fettgewebe anscheinend anregen http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/diabetes_ratgeber/10_05_braunes_fettgewebe.php
Ausschalten des SCD-1 Gens führt zu einem deutlichen Gewichtsverlust
Schaltermolekül TBLR1 ausgeschaltet führt zu Gewichtszunahme, je mehr tblr1 im Fettgewebe, je besser->fasten erhöht es
Appetit anregende Protein NPY deaktivieren=abnahme
Chemischer Schalter beeinflusst die Fettverbrennung des Körpers
Im Gehirn des Menschen existiert offenbar eine Art Schalter, der umgelegt wird, wenn der Körper mit der Fettverbrennung nach dem Essen anfangen soll.
http://www.cell.com/cell-metabolism/fulltext/S1550-4131(17)30434-5
Die Forscher fanden bei ihrer Untersuchung heraus, dass nach einer Mahlzeit das Gehirn auf sogenanntes zirkulierendes Insulin reagiert. Der Insulinspiegel steigt, wenn der Blutzucker ansteigt. Dieser Vorgang tritt nach dem Verzehr von Nahrung ein. Das Insulin bringt das Gehirn dazu, Signale zu versenden, welche die Umwandlung von weißem Fett zu braunem Fett bewirken
Nach einer Mahlzeit wird der Mechanismus wieder ausgeschaltet, so kann die Umwandlung gefördert werden, um gespeicherte Energie zu verbrauchen.
Bei fettleibigen Menschen stellt sich der chemische Schalter nicht um
Phosphatase TCPTP verringern=mehr braun

